| Päulis beste Sprüche |
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| «Ich habe einmal gesagt, 'Geradeaus fahren kann jeder.' Aber ausgerechnet ich bin der, der es nicht kann. ...» |
Pauli zu seinen "schwachen" Abschnittszeiten in den Gleiterstücken und somit in der Abfahrtsdisziplin. In den technischen Passagen gehört er mit besten Abschnittszeiten (Kompression Val d'Isere) und viertschnellsten Zeiten im schweren Steilhang Kitzbühel immer noch zu den Weltbesten. |
| «Leider habe ich hinten keine Augen. Auch bin ich zu wenig Narziss, als dass ich meinen Po konstant im Spiegel begutachten würde. Doch er ist sicherlich gut durchtrainiert ...» |
Skirennfahrer Paul Accola auf die Frage von Annabelle, wie er seinen Po finde. |
| «Ich bin gern der Neger.» |
im Februar 1988 im "Blick" |
| «Was ist schon die Kombination! Die interessiert ja doch kein Schwanz.» |
Im Februar 88 im «Blick», nachdem er Kombinations-Bronze in Calgary gewann. |
| «Nein, Idiot.» |
Im Februar 89 auf die Frage von «SonntagsBlick», ob er Patriot sei. |
| «Ich verdiene keine Million wie Tomba und kann mir keinen Psychologen für 60000 Franken im Jahr leisten.» |
Im Februar 95 in der Schweizer Illustrierten. |
| «Mike von Grünigen hat seine Anna, Urs seine Brigitte - und ich Theo Nadig.» |
Im Februar 95 in der Schweizer Illustrierten über den damaligen Alpinchef. |
| «Die sagen viel. Der eine sagt dies, der andere das. Ich glaube nur noch mir selbst.» |
Im Januar 93 in einem Interview mit Radio Grischa über seine Ärzte. |
| «Ich kann alles.» |
Im Februar 89 im «SonntagsBlick» |
| «Bringt nix, schadet nix» |
sagte Paul Accola über WM-Bronze 2001 in St. Anton. |
| «Ich hatte auf einem Foto den Hosenladen offen.» |
Ski-Ass Paul Accola und seine frühste Kindheitserinnerung, im Blick. |
| «Ich habe mich überschlagen und bin auf dem Kopf gelandet. Das war nicht so gut.» |
SI, Nach seinem Sturz im Oktober 2002 |
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„Ich bin fit, habe die Saison gut angefangen. Jetzt muss ich nur noch zehn bis fünfzehn Plätze besser werden.“ |
Paul Accola über seinen Saisonstart 2004 bei den SwissAwards. |
| «Ich muss auch noch einen Preis übergeben. 10 Franken an Franz Steinegger. Die brauchen ja immer noch Geld für die Expo.» |
Am 4. Jan. 03 am 1. Swiss-Award zückte Paul Accola sein Portemonnaie und zog los |